November 24, 2009 at 13:24
Das Debian GNU/Linux-Projekt rechnet fest damit, die nächste Version, die Squeeze heißen wird, im März des kommenden Jahres einzufrieren. Nach dem Freeze werden keine neuen Pakete mehr aus dem Unstable-Zweig in den Testing-Zweig übernommen, der danach ausführlich gestestet und zur stabilen Version führen wird. Im darauf folgenden Sommer könnte dann ein stabiles Squeeze erscheinen. Ursprünglich war das Einfrieren für Dezember geplant, doch die Mehrheit der Entwickler war nicht bereit, zugunsten eines früheren Freeze- und Veröffentlichungstermins Abstriche bei den geplanten Neuerungen in Debian 6.0 zu machen.
Die Informationen der Pläne kommen vom Projektleiter Steve McIntyre. »Es wäre schön, wenn wir die Dinge vor der DebConf in New York im Juli erledigt hätten, so dass wir uns nicht mehr mit der Arbeit an der aktuellen Version beschäftigen müssen, während wir Zukunftspläne diskutieren«, so McIntyre. Debian Lenny erschien Mitte Februar dieses Jahres, danach gab es Diskussionen mit Canonical-Eigner Mark Shuttleworth und dem Ubuntu-Team, die Veröffentlichungen aufeinander abzustimmen und so die Arbeit besser zu verteilen.
In den nächsten Wochen werden bei den Debian-Entwicklern mehrere »Bug Squashing Parties« anstehen, auf welchen sie das werdende Debian Squeeze von kritischen Fehlern befreien wollen. Zudem haben einige Mitglieder des Debian-Teams mit der Organisation der nächsten Debian-Konferenz zu tun, für welche noch Sponsoren gesucht werden. Die nächste DebConf wird erstmalig in den USA stattfinden. Hier hoffen die Veranstalter auf rege Teilnahme der US-amerikanischen Entwickler und Anwender.
Quelle: pro-linux.de
November 8, 2009 at 11:52

Matthias Ettrich mit dem Bundesverdienstkreuz
Am 6.11.2009 erhielt Matthias Ettrich, Gründer des KDE Projekts, das Bundesverdienstkreuz.
Die Technisierung der Welt erfasst immer mehr Lebensbereiche, dabei spielt die Informationstechnologie eine entscheidende Rolle. Computerprogramme steuern Prozesse und Vorgänge, Software wird zum Speicher des Wissens. Freie Software lässt dieses Wissen für die Allgemeinheit verfügbar werden.
Diplom-Informatiker Matthias Ettrich hat sich auf dem Gebiet der „Open Source Software“ besonders intensiv engagiert. Er ist Initiator des „“K Desktop Environment (KDE) -Projekts“ – das ist eine frei verfügbare Benutzeroberfläche mit vielen Zusatzprogrammen für den alltäglichen Gebrauch.
Quellen: – http://dot.kde.org
- http://www.berlin.de
November 6, 2009 at 21:39
Hallo Beginner
Wie CollabNet und die Apache Software Foundation bekannt gaben, wird das Versionsverwaltungssystem Subversion künftig unter den Fittichen der Organisation entwickelt.
Die Apache Software Foundation entwickelt sich zunehmend zu einem Sammelbecken für Projekte auch abseits der bekannten Felder. Nachdem die im Juni 1999 gegründete Organisation bereits seit längerem für eine Vielzahl an Web-Projekten als Träger fungiert, wendet sich die ASF nun auch relativ branchenfremden Systemen zu. Die mittlerweile knapp 70 Projekte umfassende Liste der offiziell von der ASF unterstützten Projekte wird nun durch einen weiteren prominenten Vertreter von quelloffener Software erweitert – Subversion.
Das überwiegend von CollabNet entwickelte Versionsverwaltungssystem versteht sich selbst als eine »bessere Alternative« zu CVS. Das System beseitigt viele der Mängel und führt neue Konzepte ein. CVS-Benutzern dürfte allerdings der Umstieg auf SVN wegen der Ähnlichkeiten recht leicht fallen. Wie bei CVS sind bereits zahlreiche Tools entstanden, die Subversion unterstützen.
Wie nun einer Ankündigung entnommen werden kann, wurde Subversion formal in den Inkubator der ASF eingebracht. Der Inkubator dient dabei als Ablage und Brutstätte für künftige Projekte der Apache Software Foundation. Dort abgelegte Systeme werden einer Prüfung und schlussendlich einer Aufnahme als offizielles »Top-Level«-Projekt der ASF unterzogen.
Laut Aussagen der Projektbeteiligten arbeiten die Subversion- und die ASF-Entwickler bereits seit längerer Zeit zusammen. Viele Entwickler beider Organisationen engagieren sich in beiden Projekten. So nutzen beispielsweise
alle Projekte der ASF Subversion als Versionsverwaltungssystem und Subversion selbst setzt wiederum auf Projekte der ASF wie der Apache Portable Runtime (APR) oder dem Apache HTTP Web Server auf.
Während der »Inkubationszeit« soll Subversion weiterhin an der bekannten Stelle gepflegt werden. CollabNet will darüber hinaus auch nach der Eingliederung des Systems in die ASF weiterhin binäre Versionen von Subversion anbieten.
Quelle: pro-linux.de
Greetings Rhugin
November 3, 2009 at 20:52
Like the ticking of a Swiss watch, every month the KDE team brings you a new release. November’s edition of KDE is a bugfix and translation update to KDE 4.3. With the KDE 4 series picking up in popularity, we’re happy to encourage even more people to give KDE 4 another spin — or just upgrade your existing KDE to KDE 4.3.3. As the release only contains bugfixes and translation updates, it will be a safe and pleasant update for everyone. Users around the world will appreciate that KDE 4.3.3 is more completely translated. KDE 4.4 is already translated into more than 50 languages, with more to come.
KDE 4.3.3 has a number of improvements that will make your life just a little bit better. Some of KWin’s effects have been smoothed and freed of visual glitches, JuK should now be more stable, KDE PIM has seen its share of improvements while in the back-rooms of KDE, the developers are working hard on porting all applications to the new Akonadi storage and cache. The changelog has more, if not exhaustive, lists of the improvements since KDE 4.3.2.
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November 3, 2009 at 20:48
freiesMagazin 11/2009
Topthemen
SSH-Port absichern
In Zeiten, in denen Heimanwender eine dauerhafte Verbindung ins Internet und unerfahrene Spieler einen Linux-Server unterhalten, werden zunehmend auch private Systeme ein lohnendes Ziel feindlicher Angriffe. Nicht nur sogenannte „Skript-Kiddies“, sondern auch professionelle Anbieter von Bot-Farmen grasen systematisch die Adressbereiche ab und starten in regelmäßigen Abständen Angriffe auf Heimserver. Der wohl am häufigsten angegriffene Port ist dabei der SSH-Port. Dieser Artikel zeigt ein paar Möglichkeiten, wie man seine Systeme ein wenig sicherer machen kann.
Hardwarekompatibilität unter Linux
Obwohl Linux bereits viele Geräte „out-of-the-box“ unterstützt, fürchten sich Linux-Nutzer bei jeder Neuanschaffung vor Problemen mit der neuen Hardware und Umsteiger von Windows zittern vor der Frage, ob ihr bestehendes System denn tatsächlich unter Linux laufen wird. Offensichtlich gibt es auch im Zeitalter von Plug \& Play noch jede Menge Fallstricke und Stolpersteine, die dem Linux-Anwender den Spaß verderben können.
Rückblick: Ubuntu-Treffen auf der Ubucon 2009
Wie bereits letztes Jahr fand an der Universität Göttingen die Ubucon 2009 statt, Deutschlands größte Ubuntu-Veranstaltung. Vom 16. bis 18. Oktober konnten sowohl Ubuntu-Kenner als auch Ubuntu-Neulinge den informativen Vorträgen zuhören oder bei Workshops aktiv teilnehmen.
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November 3, 2009 at 13:39
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